Käsekuchen mit Vanille und Zitronenabrieb
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen mit einem Hauch von Vanille und Zitronenabrieb zu backen. Diese Kombination bringt eine erfrischende Note in das cremige Dessert und macht es besonders lecker. Jeder Bissen ist ein Genuss – die Süße der Vanille harmoniert perfekt mit der zitronigen Frische. Wenn man den Kuchen frisch aus dem Ofen holt, erfüllt ein verführerischer Duft die Küche und sorgt sofort für gute Laune. Lasst uns dieses köstliche Rezept gemeinsam ausprobieren!
Als ich das erste Mal diesen Käsekuchen mit Vanille und Zitronenabrieb machte, war ich sofort begeistert von der Frische, die der Zitronenabrieb bringt. Jeder Biss war nicht nur cremig, sondern auch erfrischend. Ich habe experimentiert, indem ich den Zuckergehalt reduziert habe, um den intensiven Geschmack der Vanille und Zitrone noch mehr zur Geltung zu bringen.
Ein wichtiger Tipp, den ich gelernt habe, ist, die Zutaten gut temperiert zu verwenden, da dies zu einer glatteren, gleichmäßigeren Käsekuchenmasse führt. Und vergesst nicht, den Käsekuchen rechtzeitig abkühlen zu lassen, damit er nicht bricht. Diese kleinen Tricks machen den Unterschied!
Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst
- Cremige Konsistenz, die auf der Zunge schmilzt
- Erfrischende Zitronennote verbunden mit süßer Vanille
- Perfekt für Feiern oder einfach als süße Belohnung
Die Bedeutung der Zutaten
Die Wahl der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack und die Textur deines Käsekuchens. Frischkäse trägt zur cremigen Konsistenz und zum reichhaltigen Geschmack bei. Achte darauf, qualitativ hochwertigen Frischkäse zu verwenden, der weich und gut streichfähig ist. Dies sorgt dafür, dass die Füllung schön glatt wird und beim Backen keine Klumpen entstehen.
Das Vanilleextrakt bringt eine wunderbare Aromatik in den Kuchen. Nutze bestenfalls echtes Vanilleextrakt, da künstliche Aromen nicht die gleiche Tiefe des Geschmacks bieten. Der Zitronensaft und die abgeriebene Schale bringen eine frische, lebendige Note, die die Süße der Füllung perfekt ausbalanciert und den Käsekuchen besonders erfrischend macht.
Back- und Kühltechniken
Beim Backen des Käsekuchens ist es wichtig, die richtige Temperatur und Zeit zu wählen. Ein Ofen, der nicht gut kalibriert ist, kann dazu führen, dass der Kuchen ungleichmäßig bäckt. Wenn du einen Wasserbad verwendest, bleibt die Oberfläche des Kuchens glatt und Risse werden vermieden. Achte darauf, dass die Füllung beim Backen leicht zittert, bevor du den Kuchen herausnimmst – das bedeutet, dass er richtig ist.
Das Abkühlen des Käsekuchens im ausgeschalteten Ofen ist eine bewährte Technik, um Rissbildung zu verhindern. So kann der plötzliche Temperaturwechsel vermieden werden. Ich empfehle, den Kuchen mindestens vier Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ruhen zu lassen. Dadurch festigt sich die Füllung noch mehr und die Aromen können sich entfalten.
Zutaten:
Für den Käsekuchen
- 200 g Kekse (z.B. Butterkekse)
- 100 g Butter, geschmolzen
- 600 g Quark
- 250 g Frischkäse
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Zitrone, Schale und Saft
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Zubereitung:
Keksboden vorbereiten
Die Kekse in einem Mixer fein mahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine gefettete Springform drücken und gleichmäßig verteilen. Dann für 10 Minuten kalt stellen.
Füllung zubereiten
In einer großen Schüssel Quark, Frischkäse, Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Zitronenschale und Zitronensaft gut vermischen. Das Vanillepuddingpulver hinzufügen und alles zu einer glatten Masse verrühren.
Käsekuchen backen
Die Käsekuchenfüllung gleichmäßig auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) 50-60 Minuten backen, bis die Füllung fest ist.
Abkühlen lassen
Den Käsekuchen im Ofen auskühlen lassen, um Risse zu vermeiden. Danach für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kalt stellen, am besten über Nacht.
Profi-Tipps
- Für eine extra fruchtige Note kannst du den Käsekuchen mit frischen Beeren oder einer Fruchtsauce servieren.
Variationen des Rezepts
Für eine schokoladige Note kannst du dem Käsekuchen geschmolzene Zartbitterschokolade hinzufügen. Einfach 100 g geschmolzene Schokolade unter die Füllung mischen, bevor du sie auf den Keksboden gießt. Das verleiht dem Käsekuchen eine interessante Geschmacksdimension und überrascht deine Gäste.
Eine weitere köstliche Variation ist, Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren in die Füllung zu integrieren. Wenn du frische Beeren verwendest, zerdrücke sie leicht und mische sie unter die Käsekuchenmasse. Dadurch erhältst du nicht nur einen einzigartigen Geschmack, sondern auch eine wunderbar gesprenkelte Optik.
Aufbewahrung und Serviervorschläge
Der Käsekuchen kann im Kühlschrank bis zu fünf Tage aufbewahrt werden. Decke ihn gut ab, um zu verhindern, dass er Gerüche von anderen Lebensmitteln aufnimmt. Für eine längere Haltbarkeit kann er auch eingefroren werden. Schneide ihn in Stücke und verpacke jeden Stück einzeln in Frischhaltefolie, bevor du sie in einen luftdichten Behälter legst. Auf diese Weise hält sich der Käsekuchen bis zu drei Monate.
Serviere den Käsekuchen pur oder mit einer leichten Fruchtsoße. Ein fruchtiger Kompott aus Beeren oder ein Hauch von Sahne können das Dessert perfekt abrunden. Für einen besonderen Anlass kannst du den Kuchen auch mit geraspelter Schokolade oder gerösteten Nüssen dekorieren, um zusätzlich einen ansprechenden Kontrast in der Textur zu schaffen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich statt Quark auch Joghurt verwenden?
Ja, du kannst Quark durch einen festen Joghurt ersetzen, achte jedoch darauf, die Konsistenz im Auge zu behalten.
→ Wie lange hält der Käsekuchen im Kühlschrank?
Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen bis zu 5 Tage, wenn er gut abgedeckt ist.
→ Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, der Käsekuchen lässt sich gut einfrieren. Achte darauf, ihn luftdicht zu verpacken.
→ Wie kann ich den Käsekuchen glutenfrei machen?
Verwende glutenfreie Kekse für den Boden, um den Käsekuchen glutenfrei zu machen.
Käsekuchen mit Vanille und Zitronenabrieb
Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen mit einem Hauch von Vanille und Zitronenabrieb zu backen. Diese Kombination bringt eine erfrischende Note in das cremige Dessert und macht es besonders lecker. Jeder Bissen ist ein Genuss – die Süße der Vanille harmoniert perfekt mit der zitronigen Frische. Wenn man den Kuchen frisch aus dem Ofen holt, erfüllt ein verführerischer Duft die Küche und sorgt sofort für gute Laune. Lasst uns dieses köstliche Rezept gemeinsam ausprobieren!
Erstellt von: Ilona Bremer
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 12 Stücke
Was Sie brauchen
Für den Käsekuchen
- 200 g Kekse (z.B. Butterkekse)
- 100 g Butter, geschmolzen
- 600 g Quark
- 250 g Frischkäse
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Zitrone, Schale und Saft
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Anweisungen
Die Kekse in einem Mixer fein mahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine gefettete Springform drücken und gleichmäßig verteilen. Dann für 10 Minuten kalt stellen.
In einer großen Schüssel Quark, Frischkäse, Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Zitronenschale und Zitronensaft gut vermischen. Das Vanillepuddingpulver hinzufügen und alles zu einer glatten Masse verrühren.
Die Käsekuchenfüllung gleichmäßig auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) 50-60 Minuten backen, bis die Füllung fest ist.
Den Käsekuchen im Ofen auskühlen lassen, um Risse zu vermeiden. Danach für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kalt stellen, am besten über Nacht.
Zusätzliche Tipps
- Für eine extra fruchtige Note kannst du den Käsekuchen mit frischen Beeren oder einer Fruchtsauce servieren.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 340 kcal
- Total Fat: 22g
- Saturated Fat: 12g
- Cholesterol: 175mg
- Sodium: 90mg
- Total Carbohydrates: 30g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 23g
- Protein: 7g